spirituelle Praxis Wegbegleitung Dialogschulung Veranstaltungen
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Manfred de Vries

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Spirituelle Praxis und Meditation


zur Ruhe kommen

in Stille sitzen

Augen schließen

nach Innen wenden

auf Kissen

oder Stühlen

angelehnt
 
oder aufrecht

wie es deinem

Wesen entspricht



°


Meditation, Kontemplation und Spirituelle Praxis fördern:

- Den inneren Zeugen in uns
- Konzentration und Sammlung
- Achtsamkeit, Einssein und Mitgefühl
- Integration von weiblicher und männlicher Seite in uns
- Wachstum und Verbundenheit


°



Witness, Sakshin,

der innere Zeuge in uns


Verwirklichung des inneren Zeugen und Beobachters
ist ein wichtiges Ziel auf dem spirituellen Weg.
Du bist dann nicht mehr Opfer deiner
Gedanken, Gefühle und deines Körpers.

Gedanken, Emotionen und körperliche Situationen
können so besser angenommen werden. Sie müssen
nicht mehr unterdrückt oder versteckt werden.


Der Körper

Alle körperlichen Erfahrungen -  wer erkennt diese?
Bin ich nicht der Beobachter dieser Erfahrungen?

Ist mir gerade bewusst, dass es warm oder kalt
ist, dass es angenehm oder unangenehm ist?

Ich kann das selber wahrnehmen. Ich bin
Zeuge und kann mir darüber bewusst sein.  


Die Gefühle

Auch alle emotionalen Erfahrungen wie
glücklich sein, unglücklich sein, verliebt sein,
Lust, Gier, Leidenschaft, Eifersucht und
so weiter können wir wahrnehmen.

Dieses Bewusstsein in jedem von uns ist
Beobachter, Zeuge, auch WITNESS genannt.
Zeuge all dessen, was wir wahrnehmen,
beobachten, erkennen, fühlen, beleuchten.


Die Gedanken

Genauso können wir uns unserer Gedanken,
des Verstehens, logischen Denkens, Verstandes
oder unseres Zweifels bewusst sein.

All diese Erfahrungen sind Objekte einer wachen
Bewusstheit. Ich kann daher kein Objekt sein.
Ich bin das beobachtende Subjekt.
Der oder die Erfahrende, die Wissende,
Wahrnehmende, ganz bewusst. 

Ich kann die 5 Arten des Geistes wahrnehmen.
Diese sind:
- der gestörte
- der träge
-der zerstreute
- der konzentrierte und
- der erhabene Geist.


Das Ego

Nicht mal Ich, das Ego brauche ich zu sein,
weil ich mir meines Ego-Ichs bewusst sein
kann. Ego wird so auch zum Objekt.

Nur ein reines Ich-Ich des Ich-Ich bleibt übrig.
Diese Bewusstheit ist WITNESS von allem.
Es ist: Reines, bewusstes, wunschloses Sein.


Sein - Bewusstsein - Seligkeit

So wie die Sonne die Erde erleuchtet,
Zeuge dessen ist, was auf der Erde passiert,
egal ob Tragödien oder Lustspiele stattfinden.
So bedingungslos erleuchtet der innere Zeuge
unsere Gedanken, Worte und Taten.

Dieses beobachtende Prinzip wird in den Traditionen
mit Gott, Selbst, Wirklichkeit, ewiges Bewusstsein, Wahrheit,
Über-Ich, Essenz oder mit anderen Namen benannt.

Es ist in allen Wesen zuhause. 
Wenn sich auch Erfahrungen von Haus zu Haus
unterscheiden, weil einige die Sonne des
Bewusstseins durch Vorhänge in den
Fenstern zu gezogen haben, und andere nicht,
bleibt es doch das All-Eine-Bewusstsein.


Täglich sterben

Eines Tages lassen wir den jetzigen Körper, 
unsere Gefühle und Gedanken hinter uns.
Wer den inneren Zeugen schon im hiesigen Leben
kultiviert, lernt zumindest Gefühle und Gedanken
mit Abstand zu betrachten, und wenn nötig,
sich selbst nicht mehr ganz so ernst zu nehmen.

Zu fixiert und festgelegt zu sein bedeutet,
in einem starren, einengenden Korsett zu leben.

Meinung, Ansicht, Weltsicht werden durch Einsicht 
und heranreifen des inneren Zeugen aufgelockert.

Das Leben wird einfacher, leichter und orientierter
durch meditative Einkehr, Stille und Witnessing.










°


Spirituelle Praxis

Atem, lat. "spiritus" ist die Basis spiritueller Übungspraxis. Daher wird so viel Wert auf die Schulung rechten Atmens gelegt. Es gibt viele Varianten in den verschiedensten spirituellen Systemen und meditativen Methoden. Eine spezielle, von mir erinnerte Methode möchte ich hier vorstellen.



Sich atmen lassen als Basisübung

Das besondere an dieser Praxis ist, dass sie uns darauf hinweist, dass wir geatmet werden. Wir können zwar Frequenz, Rhythmus und Tiefe unseres Atems beeinflussen, aber aufhören zu atmen können wir nicht. 

Jeder und Jede von uns wird geatmet. 
Wir müssen nichts dazu tun, außer das Geatmet werden anzunehmen.

Wir sind Gefäße, in das der Atem ein und aus geht, und zugleich eine geheimnisbleibende Essenz, die uns in diesem Gefäß hält, solang wir atmen. Wir dürfen erkennen: Wir sind nicht die Macher. Wir haben so die Möglichkeit, Grundvertrauen und einfaches Sein zu erfahren.  

Irgendwer, irgendwas, viel größer als das kleine Ego-Ich, nenne es Gott, Transzendenz, Übernatur, wahres Selbst, Seele oder anders, will, dass geatmet wird und wir lebendig sind. Wir sind dadurch in Beziehung mit diesem Geheimnis. Manche spüren eine sehr persönliche, andere eine eher unpersönliche Beziehung zu ihm. Diesem Geheimnis werden daher oft besondere Namen, wie Gott, Göttin oder andere gegeben.


Alles ist in Beziehung.


In diesem "Raum", wie ich ihn nenne, lernen wir den Moment, unsere weiblich-empfängliche Seite und uns selbst so wie wir sind, anzunehmen, weil wir wahrnehmen:

"Ich werde geatmet, ich bin gewollt und erwünscht". 


Ist das nicht ein Wunder? Ist das nicht ein Erkenntnis-Geschenk?

Wenn Du das nicht akzeptieren kannst, mache einmal den Versuch, nicht zu atmen. Du wirst merken, dass Du keine Kontrolle darüber hast. Es wird dich wieder Atmen, ob du willst oder nicht.

Wer ist der, die oder das, was dich dazu bewegt? 


Spirituelle Praxis fördert, mit uns selbst, anderen Menschen,
dem Namenlosen und der Natur in Einklang zu leben.




2  gute Möglichkeiten, einen spirituellen Weg zu gehen.

1. Einen passenden Übungsweg zu finden und diesen diszipliniert zu beschreiten, weil man durch diesen Weg persönlich Wachstum und/oder Verbundenheit erfährt.

oder

2. Aufgeben aller vorgegebenen spirituellen Übungswege durch das Scheitern auf ihnen, und keinen neuen Übungsweg mehr annehmen können. Sich bewusst entscheiden, intuitiv bedingungslos und vertrauend zu l(i)eben. 



Es gibt einen Weg des Friedens.
Seine Quelle entspringt aus dem Lassen
heraus, und ergießt sich in alle
empfänglichen und fruchtbaren Täler.






Ganz einfach beschrieben, wie in der obigen Graphik  "Haus des Inneren Weges", führen spirituelle Praxis und Weg von der Fremdbestimmung über Achtsamkeit und Mitgefühl zum Dienen. Begonnen wird meistens im Erdgeschoß der Sammlung. Ein menschlich gewordener Mensch kennt alle Stockwerke (auch den Keller), ohne sich in einem davon fest einzunisten. Er oder Sie ist nicht mit den einzelnen Räumen identifiziert, sondern im beobachtenden und liebevollen  "All Einssein"  zuhause.  




 

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Spirituelle Praxis und Meditation


zur Ruhe kommen

in Stille sitzen

Augen schließen

nach Innen wenden

auf Kissen

oder Stühlen

angelehnt
 
oder aufrecht

wie es deinem

Wesen entspricht



°


Meditation, Kontemplation und Spirituelle Praxis fördern:

- Den inneren Zeugen in uns
- Konzentration und Sammlung
- Achtsamkeit, Einssein und Mitgefühl
- Integration von weiblicher und männlicher Seite in uns
- Wachstum und Verbundenheit


°



Witness, Sakshin,

der innere Zeuge in uns


Verwirklichung des inneren Zeugen und Beobachters
ist ein wichtiges Ziel auf dem spirituellen Weg.
Du bist dann nicht mehr Opfer deiner
Gedanken, Gefühle und deines Körpers.

Gedanken, Emotionen und körperliche Situationen
können so besser angenommen werden. Sie müssen
nicht mehr unterdrückt oder versteckt werden.


Der Körper

Alle körperlichen Erfahrungen -  wer erkennt diese?
Bin ich nicht der Beobachter dieser Erfahrungen?

Ist mir gerade bewusst, dass es warm oder kalt
ist, dass es angenehm oder unangenehm ist?

Ich kann das selber wahrnehmen. Ich bin
Zeuge und kann mir darüber bewusst sein.  


Die Gefühle

Auch alle emotionalen Erfahrungen wie
glücklich sein, unglücklich sein, verliebt sein,
Lust, Gier, Leidenschaft, Eifersucht und
so weiter können wir wahrnehmen.

Dieses Bewusstsein in jedem von uns ist
Beobachter, Zeuge, auch WITNESS genannt.
Zeuge all dessen, was wir wahrnehmen,
beobachten, erkennen, fühlen, beleuchten.


Die Gedanken

Genauso können wir uns unserer Gedanken,
des Verstehens, logischen Denkens, Verstandes
oder unseres Zweifels bewusst sein.

All diese Erfahrungen sind Objekte einer wachen
Bewusstheit. Ich kann daher kein Objekt sein.
Ich bin das beobachtende Subjekt.
Der oder die Erfahrende, die Wissende,
Wahrnehmende, ganz bewusst. 

Ich kann die 5 Arten des Geistes wahrnehmen.
Diese sind:
- der gestörte
- der träge
-der zerstreute
- der konzentrierte und
- der erhabene Geist.


Das Ego

Nicht mal Ich, das Ego brauche ich zu sein,
weil ich mir meines Ego-Ichs bewusst sein
kann. Ego wird so auch zum Objekt.

Nur ein reines Ich-Ich des Ich-Ich bleibt übrig.
Diese Bewusstheit ist WITNESS von allem.
Es ist: Reines, bewusstes, wunschloses Sein.


Sein - Bewusstsein - Seligkeit

So wie die Sonne die Erde erleuchtet,
Zeuge dessen ist, was auf der Erde passiert,
egal ob Tragödien oder Lustspiele stattfinden.
So bedingungslos erleuchtet der innere Zeuge
unsere Gedanken, Worte und Taten.

Dieses beobachtende Prinzip wird in den Traditionen
mit Gott, Selbst, Wirklichkeit, ewiges Bewusstsein, Wahrheit,
Über-Ich, Essenz oder mit anderen Namen benannt.

Es ist in allen Wesen zuhause. 
Wenn sich auch Erfahrungen von Haus zu Haus
unterscheiden, weil einige die Sonne des
Bewusstseins durch Vorhänge in den
Fenstern zu gezogen haben, und andere nicht,
bleibt es doch das All-Eine-Bewusstsein.


Täglich sterben

Eines Tages lassen wir den jetzigen Körper, 
unsere Gefühle und Gedanken hinter uns.
Wer den inneren Zeugen schon im hiesigen Leben
kultiviert, lernt zumindest Gefühle und Gedanken
mit Abstand zu betrachten, und wenn nötig,
sich selbst nicht mehr ganz so ernst zu nehmen.

Zu fixiert und festgelegt zu sein bedeutet,
in einem starren, einengenden Korsett zu leben.

Meinung, Ansicht, Weltsicht werden durch Einsicht 
und heranreifen des inneren Zeugen aufgelockert.

Das Leben wird einfacher, leichter und orientierter
durch meditative Einkehr, Stille und Witnessing.










°


Spirituelle Praxis

Atem, lat. "spiritus" ist die Basis spiritueller Übungspraxis. Daher wird so viel Wert auf die Schulung rechten Atmens gelegt. Es gibt viele Varianten in den verschiedensten spirituellen Systemen und meditativen Methoden. Eine spezielle, von mir erinnerte Methode möchte ich hier vorstellen.



Sich atmen lassen als Basisübung

Das besondere an dieser Praxis ist, dass sie uns darauf hinweist, dass wir geatmet werden. Wir können zwar Frequenz, Rhythmus und Tiefe unseres Atems beeinflussen, aber aufhören zu atmen können wir nicht. 

Jeder und Jede von uns wird geatmet. 
Wir müssen nichts dazu tun, außer das Geatmet werden anzunehmen.

Wir sind Gefäße, in das der Atem ein und aus geht, und zugleich eine geheimnisbleibende Essenz, die uns in diesem Gefäß hält, solang wir atmen. Wir dürfen erkennen: Wir sind nicht die Macher. Wir haben so die Möglichkeit, Grundvertrauen und einfaches Sein zu erfahren.  

Irgendwer, irgendwas, viel größer als das kleine Ego-Ich, nenne es Gott, Transzendenz, Übernatur, wahres Selbst, Seele oder anders, will, dass geatmet wird und wir lebendig sind. Wir sind dadurch in Beziehung mit diesem Geheimnis. Manche spüren eine sehr persönliche, andere eine eher unpersönliche Beziehung zu ihm. Diesem Geheimnis werden daher oft besondere Namen, wie Gott, Göttin oder andere gegeben.


Alles ist in Beziehung.


In diesem "Raum", wie ich ihn nenne, lernen wir den Moment, unsere weiblich-empfängliche Seite und uns selbst so wie wir sind, anzunehmen, weil wir wahrnehmen:

"Ich werde geatmet, ich bin gewollt und erwünscht". 


Ist das nicht ein Wunder? Ist das nicht ein Erkenntnis-Geschenk?

Wenn Du das nicht akzeptieren kannst, mache einmal den Versuch, nicht zu atmen. Du wirst merken, dass Du keine Kontrolle darüber hast. Es wird dich wieder Atmen, ob du willst oder nicht.

Wer ist der, die oder das, was dich dazu bewegt? 


Spirituelle Praxis fördert, mit uns selbst, anderen Menschen,
dem Namenlosen und der Natur in Einklang zu leben.




2  gute Möglichkeiten, einen spirituellen Weg zu gehen.

1. Einen passenden Übungsweg zu finden und diesen diszipliniert zu beschreiten, weil man durch diesen Weg persönlich Wachstum und/oder Verbundenheit erfährt.

oder

2. Aufgeben aller vorgegebenen spirituellen Übungswege durch das Scheitern auf ihnen, und keinen neuen Übungsweg mehr annehmen können. Sich bewusst entscheiden, intuitiv bedingungslos und vertrauend zu l(i)eben. 



Es gibt einen Weg des Friedens.
Seine Quelle entspringt aus dem Lassen
heraus, und ergießt sich in alle
empfänglichen und fruchtbaren Täler.






Ganz einfach beschrieben, wie in der obigen Graphik  "Haus des Inneren Weges", führen spirituelle Praxis und Weg von der Fremdbestimmung über Achtsamkeit und Mitgefühl zum Dienen. Begonnen wird meistens im Erdgeschoß der Sammlung. Ein menschlich gewordener Mensch kennt alle Stockwerke (auch den Keller), ohne sich in einem davon fest einzunisten. Er oder Sie ist nicht mit den einzelnen Räumen identifiziert, sondern im beobachtenden und liebevollen  "All Einssein"  zuhause.  




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